Geldmenge
Die Geldmenge ist die Summe der Geldbestände eines Währungsgebietes, die der inländische Nichtbankensektor zu einem bestimmten Zeitpunkt hält.
Hierzu zählen grundsätzlich der Bargeldumlauf, sowie unterschiedlich weite Abgrenzungen der Einlagen bei Banken, je nach dem Grad ihrer Geldnähe.
Die Europäische Zentralbank (EZB) beobachtet die Entwicklung der Geldmenge (in der weit gefassten Abgrenzung M3) im Rahmen ihrer geldpolitischen Strategie.